„Es bleiben keine Wünsche offen“ Maßgeschneiderte Sanitärraumausstattung für ein

Optik, Haptik und Verbrauch stimmen bei diesen Papierlösungen für die Toilettenanlagen einer Grundschule. Sie werden durch funktionale Spendersysteme ergänzt, die einfach zu bedienen sind. Das Ergebnis spricht für sich: Alle Räumlichkeiten sind in einem sehr guten Zustand. Vandalismus und mutwillige Verschmutzungen kommen nicht mehr vor. „Wir sehen es als unsere Pflicht an, Kinder schon früh mit dem Thema Hygiene vertraut zu machen“, verdeutlicht der Schulleiter der Holzbachtalschule in der Verbandsgemeinde Puderbach, Wolfgang Runkel. Er ist gleichzeitig auch 1. Beigeordneter der Verbandsgemeindeverwaltung. „Allerdings können und wollen wir die Eltern nicht ersetzen. Sie dienen als Vorbilder und müssen ihre Kinder auch entsprechend erziehen.“ Puderbach liegt im Kreis Neuwied in Rheinland Pfalz. Die Verbandsgemeinde hat rund 15 000 Einwohner, davon entfallen rund 2 500 auf Puderbach. Die Holzbachtalschule ist eine von drei Grundschulen mit 330 Schülerinnen und Schülern. Es handelt sich um eine Ganztagsschule mit Hausaufgabenbetreuung. Ein warmes Mittagessen ist möglich. Unterrichtsbeginn ist morgens um 7.40 Uhr, spätestens um 16.30 Uhr verlassen die letzten Kinder das Gebäude. Spendersysteme für Schultoiletten Im Rahmen des Konjunkturpaketes 2 ist das Schulgebäude vor einiger Zeit modernisiert und energetisch nach dem neuesten Stand der Technik ausgerichtet worden. Die Verbandsgemeinde ist zuständig für die Toilettenanlagen. Sie werden regelmäßig kontrolliert. Im Zuge der Modernisierung hat man sich verstärkt mit dem Thema Sanitärraumausstattung auseinandergesetzt und ist schnell fündig geworden. Das Unternehmen Metsä Tissue, der nordeuropäische Marktführer für Tissue-Herstellung, gehört zu den wichtigsten Arbeitgebern der Region. Es hat es sich nicht nehmen lassen, im Rahmen eines Sponsorings alle Sanitärräume mit auf die Anforderungen vor Ort ausgelegten Handtuch-, Toilettenpapier- und Seifenspendern auszustatten. Dazu kommen ausreichend dimensionierte Abfallbehälter für die Papierhandtücher. Das Unternehmen bietet mit seinen Katrin-Papier- und Spendersystemen maßgeschneiderte Lösungen für hoch und niedrig frequentierte Sanitärräume. Saugfähigkeit und Weichheit der Hygienepapiere sowie robuste Spender mit Restrollenfunktion sind nur einige Stichworte der hochwertigen Systemlösungen. Die Produkte setzen Maßstäbe in Optik, Haptik, Sauberkeit, Hygiene und Funktionalität. Lager-, Verbrauchs- und Servicekosten werden auf Dauer spürbar minimiert. „Und saubere Toiletten sind eine Voraussetzung dafür, dass auch die Handhygiene stimmt“, ist sich die stellvertretende Schulleiterin, Ingrid Theis, sicher. Das belegen auch die folgenden Zahlen. Ein paar Zahlen zum Nachdenken Allgemeine Untersuchungen haben gezeigt, dass sich fünf von zehn Kindern niemals oder kaum jemals vor dem Essen in der Schulkantine die Hände waschen. Und gerade einmal 21 % der Schüler in den höheren Klassen weiterführender Schulen waschen sich vor dem Essen immer oder fast immer die Hände. Bei den Grundschülern sind es immerhin 64 %, in den niedrigeren Klassenstufen weiterführender Schulen 52 %. Allerdings befinden 91 % der Eltern den Zustand der Waschräume wichtig für das Wohl ihrer Kinder im Schulalltag. Schulkinder verlangen grundsätzlich nicht viel. Sie wollen eine Toilette, die sauber ist, und in der es ausreichend Papier gibt. Außerdem wünschen sie sich weiches Toilettenpapier. 63 % sagen, dass sie sich die Hände am liebsten mit Papier abtrocknen. Gründe genug für den Beigeordneten sich einmal ausführlicher mit diesem Thema zu beschäftigen. „Heute sind wir mit unserer Sanitärraumausstattung sehr zufrieden. Das Erscheinungsbild und die Handhabung der Spendersysteme überzeugen. Außerdem hat sich die Hygiene in den Räumen deutlich verbessert. Mutwillige Zerstörungen kommen nicht mehr vor.“ Im Gesundheitsamt finden regelmäßig Veranstaltungen zum Thema Hygiene statt. „Allerdings müssen wir feststellen, dass sich leider nur ein relativ geringer Teil der Eltern dafür interessiert“, gibt Wolfgang Runkel zu bedenken. Die Wichtigkeit des Themas wird unterschätzt. Immerhin werden 80 % aller Infektionskrankheiten über das Händeschütteln verbreitet. Und gerade Kinder erschließen sich ihr Umfeld mit vielfältigen Erkundungen und Berührungen. Mit einem verstärkten Augenmerk auf sorgfältige Hygiene können Ansteckungsgefahren im Vorfeld minimiert und das epidemische Ausbreiten von Krankheiten vermieden werden. Stimmige Gesamtlösung Insgesamt gibt es in der Ganztagsschule sechs Sanitärräume. Sie teilen sich auf in eine für die Lehrer sowie fünf für die Kinder. In allen Räumlichkeiten kommen die vielseitigen Katrin-Papier- und Spendersysteme zum Einsatz. „Das Konzept ist stimmig“, sagt dazu Wolfgang Runkel. „Sie sind funktional und maßgeschneidert auf unser Profil vor Ort ausgelegt.“ Die Systemlösung bietet neben den sehr guten Papierqualitäten eine Reihe von funktionalen Details, die das Nachfüllen, das Reinigen und das Warten erleichtern. Dabei handelt es sich um ein Spendersortiment, das die hohen Anforderungen der Schule und der Eltern von Anfang an erfüllt. Es sind Seifenspender im Einsatz, bei denen auf Anhieb die Dosierung stimmt und die auch einfach zu bedienen sind. Ein sanfter Druck genügt und eine ausreichende Menge Schaum steht zum Säubern der Hände zur Verfügung. Befüllt mit einem Seifenschaum aus der Kartusche, die leicht gewechselt werden kann, wird jetzt nachhaltig für die richtige Handhygiene gesorgt. Und auch das Abtrocknen der Kinder- und Erwachsenenhände wird erleichtert. In den Waschräumen kommen berührungslos zu bedienende Handtuchspender zum Einsatz, die unberührte Einzelblätter von der Papierrolle abgeben. Sie sind perforiert und speziell für Einrichtungen mit hohen Hygieneanforderungen entwickelt worden. Ihre Merkmale sind, dass sie besonders weich, saugstark und reißfest sind. Ihr hohes Absorptionsvermögen senkt nachweisbar den Verbrauch. Bei 500 Blatt pro Rolle, reichen sie für maximal 500 Handtrocknungen. Werden nach dem Händewaschen die Hände mit Papierhandtüchern ordentlich getrocknet, werden Bakterien nahezu restlos mechanisch beseitigt. Das ist auch wissenschaftlich bewiesen. Es lassen sich auch grundsätzliche Verbesserungen beim reißfesten, saugfähigen, einlagigen Toilettenpapier feststellen, das außerdem besonders weich ist. In den Toilettenpapierspendern befinden sich Reserverollen. Ist die alte Rolle komplett aufgebraucht, rutscht die neue Rolle nach. So entstehen in den Sanitärräumen keinerlei Versorgungslücken. Das Papier ist leicht zu falten und stabil. „Und durch das Sichtfenster kann man auf einen Blick kontrollieren, ob Papier fehlt und nachgefüllt werden muss“, ergänzt der Hausmeister, Friedhelm Berger. Kampfansage an Keime Die gesamte Ausstattung wird von den Kindern und den Lehrern gut angenommen. Früher stapelten sich die Toilettenpapierrollen nahezu ungeschützt in den Nasszellen – mit allen vorhersehbaren Folgen. Außerdem war das Papier äußerst rau. Und das dünne grüne Recyclingpapier zum Händetrocknen lag ebenfalls lose herum, flatterte schnell auf den Boden, so dass das zuständige Dienstleistungsunternehmen sehr viel Zeit in die Reinigung der Räumlichkeiten investieren musste. Mit der gewonnenen Zeit können andere Anforderungen abgedeckt werden. Heute bewähren sich vielfältige Papierlösungen in passenden Spendern sowie Seifenspender, die nicht nachtropfen und für zusätzliche Verschmutzungen oder schlimmstenfalls Rutschunfälle sorgen. Die Gesamtlösung spielt alle Hygienevorteile im Schulalltag aus. Die Spender als Sitz potenzieller Keime müssen beim Bedienen nicht berührt werden. Außerdem sind sie leicht zu befüllen und zu reinigen. „Wir sind sicher, dass wir alle Hygieneanforderungen erfüllen“, meint abschließend Wolfgang Runkel. „Das Sortiment ist bis ins kleinste Detail durchdacht und lässt keine Wünsche offen.“ ########################################################## Wichtig! 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