Bärenstark und ultraleicht

Rockwheel stellt die weltweit kleinste Bagger-Anbaufräse C2 vor Exklusiv und mit hochwertigen Komponenten aus Deutschland baut Rokla in Langenburg, Baden-Württemberg, seit 2013 hydraulische Anbaufräsen des Konstrukteurs Ian Webster. Unter dem Markennamen „Rockwheel“ setzt das junge Unternehmen mit der weltweit kleinsten Anbaufräse C2 einen weiteren Meilenstein. Die 2013 angekündigte Innovationsoffensive des Startup-Unternehmens Rokla mit exklusiven Rockwheel-Fräsen ist keine hohle Phrase. Das stellen die jüngsten „bärenstarken“ Neuentwicklungen des britischen Konstrukteurs Ian Webster unter Beweis. Der Brite hat in der Branche den Ruf, der weltweit innovativste Entwickler von Fräsen- und Hammertechnologie zu sein. Seine Kettenfräse C2 ist die mit Abstand kleinste und leichteste hydraulische Anbaufräse der Branche für Mikro- und Minibagger mit Einsatzgewichten zwischen unter 1t und 3 t. Diese Fräse rundet das Rockwheel-Produktportfolio nach unten ab. Garten- und Landschaftsbau, Graben- und Baumstumpffräsen, Innensanierungen sowie kleine Abbrucharbeiten zum Beispiel bei Neuaufbau von Terrassen oder Wegen sind die bevorzugten Einsatzgebiete der kostengünstigen C2. „Mit sage und schreibe 66 kg ist unsere C2 ein Ultraleichtgewicht gegenüber vergleichbaren Konkurrenzprodukten, die gut das doppelte wiegen“, erklärt Rokla-Geschäftsführer Robert Piasecki. Ein 9,5 kW starker Schnelllaufmotor bringt die innenliegende Antriebskette und die beiden meißelbestückten Trommeln auf Touren. Die robust und bewusst einfach gebaute C2 ist nur 300 mm breit. Sie bringt bei einem für Mikro- und Minibaggern realistischen Hydraulikdruck von 175 bar hervorragende 570 Nm Drehmoment bzw. 4,22 kN Ausbrechleistung an der Meißelspitze. Zusatzinformationen für alle Rokla-Fräsen „Bei allen Rockwheel-Fräsen sind die hochwertigen Komponenten in stabilen, kurz gebauten Gehäusen geschützt. Zur Verstärkung des Mittelstegs unserer Fräsen verwenden wir eine Hardox-Platte und nicht nur Stahl-Stollen“, erklärt Rokla-Geschäftsführer Klaus Volkert. „Keep it simple“ war Ian Websters Prinzip auch bei zwei neu entwickelten, exzellenten Zusatzeinrichtungen für alle Rockwheels. Wenn eine Fräse beim Arbeiten nicht geschwenkt werden kann, bleibt Gestein zwischen den Trommeln stehen. Die Rockwheel-Ripperbar bricht diesen „blind spot“ unkompliziert und ohne unnötige, auch teure und anfällige Technik heraus. Genauso unkompliziert ist die Rockwheel Waterspraybar für staubfreies Fräsen. Die Rockwheel-Sprüheinrichtung braucht nur ganz wenig Wasser, um den Staub, der beim Fräsen entsteht, zu binden. Die Düsengruppe wird auf der dem Bagger zugewandten Gehäuseseite etwas oberhalb der Trommeln montiert. Fünf Düsen sprühen im Einsatz einen feinen Wassernebel entgegen der Trommellaufrichtung. Die Schlauchzuführung liegt im Fräsengehäuse. Weitere Informationen: www.rockwheel.com