Graeff zentralisiert ATW Betriebsstätten

Mannheim. Die Arbeitstherapeutische Werkstätte Mannheim GmbH (ATW) hat auf dem ehemaligen Gelände der Fa. Graeff Container und Hallenbau GmbH die bislang in unterschiedlichen Stadtteilen angesiedelten Betriebsstätten zentralisiert und zweckmäßige Werk- und Sozialräume für alle Beschäftigten geschaffen. Planung und Umbau lag in Händen der Spezialisten von Graeff, die, in enger Kooperation mit ATW, ihre Erfahrung bei der Realisierung behindertengerechter Einrichtungen einbrachten. Die ATW Mannheim ist eine Institution zur Eingliederung seelisch behinderter Menschen, d.h., Arbeit und Therapie bilden die Grundlage für die Betreuung der etwa 180 Mitarbeiter und deren Wiedereingliederung in die Arbeitswelt. Mit der Zentralisierung der Werkstätte im Mannheimer Stadtteil Neckarau wurden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: die Wettbewerbsfähigkeit der am Markt tätigen ATW wurde verbessert, und die Arbeit der Therapeuten ist durch die deutlich bessere räumliche Situation wesentlich erleichtert. Der Geschäftsführer der ATW, Reinhold Hoffmann, zeigte sich sehr zufrieden, wie problemlos die Umbaumaßnahmen zur Anpassung des bis dahin von Graeff genutzten Areals mit Bürogebäuden, sanitären Einrichtungen, Kantine und Produktionshallen an die Bedürfnisse der ATW vonstatten ging: „Räume für Menschen mit Behinderungen bedürfen besonderer Sorgfalt. Die Mitarbeiter von Graeff haben ihre Aufgabe mit großer Umsicht erledigt und auch in der Bauphase flexibel auf unsere Änderungswünsche reagiert“, so Reinhold Hoffmann. Graeff hatte für diese Aufgabe eine Projektgruppe gebildet, die von Anfang der Planung bis zur Schlüsselübergabe – diese übrigens im Beisein der Ersten Bürgermeisterin der Stadt Mannheim, Frau Fürst-Diery – die Verantwortung trug. Hoffmann überzeugte nicht nur die permanente Betreuung durch die Projektverantwortlichen von Graeff, auch die Kosten des Projekts stellten zufrieden: „Das Preis-/Leistungsverhältnis hat uns sehr überzeugt. Und dazu hatten wir in jeder Phase eine ausgezeichnete Zusammenarbeit, von der Planung bis zur Fertigstellung. Graeff hat damit wesentlich zur Weiterentwicklung der ATW beigetragen“, so sein Resümee.