Mannheimer Systemraumspezialist GRAEFF errichtet Schulkantine

Große Herausforderung mit Bravour gemeistert Mannheimer Systemraumspezialist GRAEFF errichtet Schulkantine im luxemburgischen Hesperange Keine Frage: Ganztagsschulen liegen im Trend. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in unseren europäischen Nachbarländern. Viele Schulen stellt das vor eine Reihe neuer Herausforderungen. Benötigt werden nicht nur zusätzliche Fach- und Klassenräume, sondern oftmals auch eine eigene Kantine, um Schülern, Lehrern und Verwaltungsangestellten Speisen und Getränke anbieten zu können. Beispielsweise in der luxemburgischen Gemeinde Hesperange. Eine neue Schulkantine sollte her - schnell und preiswert errichtet und darüber hinaus komplett ausgestattet. Die Anforderung? Sechs Speisesäle, dazu Küche, Sanitäranlagen, Heizung, Beleuchtung, Elektro-Installation und einer Teil-Unterkellerung mit Tiefgaragenplätzen. Gebaut werden sollte innerhalb der luxemburgischen Sommerferien. Und diese dauern - wie in Deutschland - sechs Wochen. Mit der Realisierung des Projekts beauftragten die Verantwortlichen den Mannheimer Systemraumanbieter GRAEFF. Der baden-württembergische Fertigbauspezialist ist schon seit etlichen Jahren im Schul- und Kindergartenbau tätig und kennt die spezifischen Anforderungen daher genau. Schnelligkeit, Qualität und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis - so lautet die Graeff´sche Erfolgsformel. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die Kantine, die direkt an das bestehende Schulzentrum angeschlossen ist und von diesem auch die Fernwärme bezieht, besteht aus insgesamt 18 Raummodulen, von GRAEFF fachmännisch zu einer formschönen Pavillon-Anlage vom Typ "3001 Plus" zusammengefügt. Küche, Nebenraum und Sanitärbereich wurden großzügig gefließt. Selbstverständlich erfüllt die Anlage die gesetzlichen Bestimmungen der Energie-Sparverordnung und des Brandschutzes. Geschäftsführer Heinrich Graeff berichtet: "Hesperange war ein sehr ehrgeiziges Projekt, natürlich auch durch das schmale Zeitfenster. Möglich wurde die Realisierung durch den hohen Vorfertigungsgrad unserer standardisierten Baumodule und die voll automatisierten Produktionsabläufe in unserem Mannheimer Werk." Die Vorteile der Fertigbauweise, erklärt Graeff, hätten sich bei diesem Projekt "voll ausbezahlt." Vom ersten Spatenstich bis zur Schlüsselübergabe vergingen knappe sechs Wochen. Pünktlich zum Schuljahresbeginn konnte die neue Schulkantine unter großem öffentlichen Interesse ihrer Bestimmung übergeben werden. Weshalb GRAEFF den Zuschlag erhielt? "Entscheidend war nicht nur das überzeugende Preis-Leistungs-Verhältnis, sondern auch unsere hohen Qualitätsstandards", erklärt Heinrich Graeff und verweist auf die Zertifizierung nach ISO 9001, mit der das Unternehmen gegenüber vielen Wettbewerbern im Vorteil ist. "Außerdem konnten wir auf eine ganz Reihe von Referenz-Objekten verweisen". So errichtete GRAEFF nach einem Großbrand in Neckargemünd in Rekordzeit eine Übergangs-Schule für 1250 Schüler, zugleich das größte Containerdorf Baden-Württembergs sowie eine 3000 qm große Büroanlage für die Robert Bosch AG - ebenfalls in nur wenigen Wochen. "Diese Erfahrung kommt uns heute natürlich zu Gute", verrät Graeff.