AEG Haustechnik stattet Bürogebäude der CA Immo im Berliner Bezirk Friedrichshai

Im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg hat der Immobilieninvestor CA Immo auf einem 4.600 m² großen Grundstück ein Bürogebäude entwickelt und realisiert. Auf einer Fläche von insgesamt 26.000 m² wurden Arbeitsplätze für rund 1.200 Mitarbeiter geschaffen. Als Mieter hat CA Immo den Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland (MBVD) gewinnen können. Beim Bau des neuen Gebäudes wurde besonderer Wert auf ökologische, ökonomische und sozio-kulturelle Aspekte gelegt wurde. Ein Teil dieses Konzepts ist die dezentrale Warmwasserversorgung über energieeffiziente Durchlauferhitzer von AEG Haustechnik. Vorgefertigte Bäder sparen Zeit und Kosten Zeit- und kostenoptimiert kann jedoch nur bauen, wer nach cleveren Lösungen sucht. In Kleve setzte das Studentenwerk auf moderne Fertigbäder in Leichtbauweise. Sie stammen von Geberit-Huter aus Matrei am Brenner in Österreich, die Installation innerhalb der Appartements erfolgte durch den SHK-Fachbetrieb Volker Hermsen GmbH aus Kleve. Die anschlussfertigen Bäder wurden komplett im Werk gefertigt und bis zum Einsatz auf der Baustelle dort gelagert. Am Tag des Einbaus waren sie pünktlich vor Ort und wurden per Kran direkt vom LKW in die Wohnungen gehoben und an Ort und Stelle platziert. Dieser Vorgang erfolgte für jedes Stockwerk „just in time“. Die Besonderheit des Komplettsystems von Geberit-Huter: Die Fertigbäder haben ein vergleichsweise geringes Gewicht von nur 320 kg/m², was den statischen Anforderungen – im Vergleich zu Beton-Fertigbädern – erheblich entgegen kommt. „Auch die Gewerke-Koordination ist bei der Vorfertigung deutlich einfacher als bei einer Installation auf der Baustelle. Denn wenn verschiedene Gewerke in den kleinen Bädern unter Zeitdruck arbeiten, gehen sie nicht immer rücksichtsvoll mit dem Werk des anderen um. Und natürlich spart die werkseitige Montage ‚aus einer Hand’ spürbar Kosten, sie vereinfacht Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung erheblich“, berichtet H.-W. Pfeiffer aufgrund langjähriger Erfahrung. Begeistert ist er außerdem von der hohen Flexibilität der Leichtbauweise: „Wäre in 15 Jahren eine Veränderung der Grundrisse oder Umnutzung notwendig, so lassen sich die 2,20 x 1,80 Meter großen Bäder in Kleve komplett verschieben oder auch sehr leicht demontieren und wieder herausnehmen.“ Schnell verfügbares Warmwasser Die Warmwasserbereitung erfolgt im gesamten Gebäude dezentral. So lassen sich Energieverluste, die normalerweise durch den Transport von Warmwasser über das Leitungsnetz entstehen, von vorneherein vermeiden. Denn durch die bedarfsgerechte Warmwasserbereitung direkt im elektronischen Durchlauferhitzer wird keine Wärmeenergie verschwendet. Zudem wurde durch den Einsatz von elektronischen Durchlauferhitzern die aktuelle Trinkwasserverordnung optimal umgesetzt, um die Hygiene des Trinkwassers sicherzustellen. Auch zu unnötigem Wasserverbrauch kommt es nicht - er entsteht, wenn die Bewohner das Wasser ungenutzt ablaufen lassen, weil es noch nicht die gewünschte Auslauftemperatur erreicht hat. Vielmehr erreicht das Warmwasser in Sekundenschnelle und temperaturgenau die Zapfstelle – die Dusche, das Waschbecken und die Küchenspüle. Bei Ausstattung der Fertigbäder und insbesondere bei der Wahl von dezentralen Warmwasserbereitern hatte der Projektkoordinator genaue Vorstellungen. Er entschied sich gezielt für die elektronischen Durchlauferhitzer „DDLE Basis“ von AEG Haustechnik. Diese Ausführung ermöglicht auch ein solares Nachheizen durch eine thermische Solaranlage. Pro Wohneinheit übernimmt ein Gerät die Warmwassererwärmung für Dusche, Waschtisch und Küchenspüle. Platziert wurde der „DDLE Basis“ in jedem Fertigbad über dem WC-Spülkasten, wo er mit seiner geringen Bautiefe von nur 93 Millimetern wenig Platz in Anspruch nimmt und mit nahezu gleicher Breite wie die darunter installierte WC-Drückerplatte auch optisch nicht stört. Besonders energieeffizient und komfortabel für die Bewohner ist die Regelbarkeit der jeweils gewünschten Warmwassertemperatur. Die Einstellung der Wunschtemperatur erfolgt am Gerät stufenlos über Anwendungssymbole. So ist ein hoher Warmwasserkomfort stets gewährleistet - selbst bei einem ausgiebigen Duschbad. Für nahezu konstante Auslauftemperatur sorgt die zuverlässige Regelelektronik im Gerät, indem sie Wasserdruck- und Zulauftemperaturschwankungen schnell ausgleicht. Der integrierte Verbrühschutz bei 43° C ist aktiviert. Der „DDLE Basis“ ist ein sogenanntes „Three in one“-Gerät: Dank der umschaltbaren Leistung zwischen 18, 21 und 24 kW passt sich dieser elektronische Warmwasserbereiter individuellen Anforderungen an und ist somit auch in Zukunft die perfekte Warmwasserlösung. Qualität zahlt sich aus „Wir haben stets gute Erfahrungen mit den Warmwasserbereitern von AEG Haustechnik gemacht – da wechselt man die Marke nicht so schnell“, erläutert H.-W. Pfeiffer seine Wahl. AEG Außendienstmitarbeiter Marc Rakowske hat ihn auch diesmal gut beraten. Alle 112 AEG-Geräte wurden über den Fachgroßhandel Zander aus Essen bezogen und von dort nach Österreich zum Fertigbadhersteller geschickt. Dirk Wischnewski vom SHK-Fachgroßhandel Zander aus Essen berichtet: „Trotz der Entfernung gab es keine Schwierigkeiten, Anlieferung und Einbau klappten perfekt. Aus logistischer Sicht war dieses Bauvorhaben schon etwas Besonderes, weil sich die Baustellen normalerweise immer in der Nähe des Fertigbad-Herstellers befinden. Es gibt in Deutschland jedoch keinen bekannten Hersteller, der diese Fertigbäder in Leichtbauweise anbietet. Insofern ist Geberit-Huter die beste Lösung.“