Zeit für neues Licht auf der Straße Strahlend hell und umweltfreundlich – so soll die Straßenbeleuchtung der Zukunft aussehen. Ab April 2015 verlieren daher veraltete Stromfresser die europäische CE-Kennzeichnung und dürfen laut Ökodesign-Richtlinie (2009/125/EG) nicht mehr verkauft werden. Auf der roten Liste stehen auch die in Straßenleuchten installierten Hochdruck-Quecksilberdampflampen (HQLs). Es herrscht also Handlungsbedarf in deutschen Städten und Gemeinden. Eine sinnvolle Lösung ist die Umrüstung vorhandener Beleuchtungssysteme auf LED-Technologie. Stromersparnis bis zu 60% Dabei verlangt der Weg zur effizienten LED-Straßenbeleuchtung keine hohen Kosten oder Neuinstallationen. Mit LED-Röhren für Peitschenleuchten und einschraubbaren LED-Umrüst-Module für Straßenleuchten stellt euroLighting einen preiswerten Ersatz vor, um veraltete Leuchtmittel schnell und effektiv auszutauschen. Für Städte und Gemeinden lohnt sich die LED-Technik gleich doppelt: Sie reduzieren nicht nur ihre Stromkosten um bis zu 60%, sondern auch ihre Ausgaben für Wartung und Reparatur. Denn in Sachen Lebensdauer schlagen die LEDs mit bis zu 50.000 Betriebsstunden die veralteten Lampentypen um mehr als die Hälfte. Verkehrsteilnehmer und Anwohner profitieren von einer deutlich besseren Lichtqualität, einem hohen Farbwiedergabeindex (CRI) von bis zu >80 Ra und einer angenehmen Lichtfarbe von 2.700-4.000K (warmweiß bis neutralweiß). LED-Vorreiter Tübingen Wie eine erfolgreiche Modernisierung durch LED-Leuchtmittel aussehen kann, zeigt das Beispiel Tübingen. Dort rüstete euroLighting über 400 Straßenleuchten in der Altstadt mit einschraubbaren ECOXCITYLIGHTs aus. Statt eines Stromverbrauchs von 80W bei veralteten Lampentypen benötigen die sparsamen LEDs nur 20W und reduzieren so den jährlichen Stromverbrauch von 135MWh auf 49,3MWh. Damit kann die Stadt ihre Haushaltskassen um rund 12.000 Euro im Jahr entlasten. Die Investitionskosten amortisieren sich bereits innerhalb von zwei Jahren. Dank ihres E27-Sockels lassen sich die ECOXCITYLIGHTs in bestehende Leuchtenköpfe horizontal oder vertikal eindrehen. Auch der Austausch in älteren Leuchten ist dank ihres geringen Gewichts problemlos möglich. So bleibt das vertraute Stadtbild erhalten, und Kommunen müssen vorhandene Anlagen nicht abmontieren. Tübingen ist nur eine von 40 Kommunen in ganz Deutschland, die auf LED-Lösungen von euroLighting setzt. Neben den LED-Umrüst-Modulen als Ersatz für HQLs und LED-Röhren als Ersatz für Neonröhren bietet der Beleuchtungsexperte auch komplette Straßenleuchten an. www.euro-lighting-gmbh.de